Höre die Töne im Schatten

 



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Ich habe von ihr geträumt...

... sie stand auf einer Wiese.
In der Luft der Geruch von frisch gemähtem Gras.
Zu ihr hin, ans Ziel. Keine Chance.

Es dämmert, wird dunkel. Wolken, Mond, Schatten. Nachtschatten. Musik spielt. Nachtschattenton.

19.11.07 19:37


Kurze Nacht...

... mit zu wenig Schlaf. Dabei wollte ich doch nur träumen, wollte Sie sehen. Ein andermal, wenn Nachts wieder Musik spielt. Diese eine Melodie. Die zu Ihr gehört. Nur zu Ihr. Die Musik wird mich den Tag begleiten, gehört nur zu Ihr. Werde ich die Musik auch hören, wenn ich Sie treffe?

Nun, auf frisch ans Tagewerk. Es gib viel zu tun.

20.11.07 05:54


Es ist schade...

... wenn sich Künstler selbst demontieren. So geschehen mit der wundervollen Kapelle Samsas Traum die es wirklich geschafft hat, genau dieses zu tun. Alexander Kaschte, Kopf hinter dieser Band, ist nur noch peinlich (so z.B. in den letzten beiden Ausgaben des Orkus Magazins) und ich habe noch gar nichts über die Musik gesagt. das hole ich sofort nach: Kauft auf keinen Fall seine Alben "Heiliges Herz - das Schwert deiner Sonne" und "Wenn schwarzer Regen", Kauft von dem Geld lieber eine Bratwurs. Oder Langhaarperrücken. Wenn ich überlege, dass von ihm Aussagen kommen wie "ich bin Veganer, weil ich Menschen verachte" denk ich mir: Hat da jemande dne Schuss nicht gehört? Ihr dürft mir glauben, um Menschen zu verachten muss man nicht vegan sein und/oder rumlaufen wie ein kleiner Waldschrat.

Hingegen gar nicht peinlich ist unsere wundervolle Göttin Anna Varney Cantodea. Hat sie doch jüngt die DVD-Single "In der Palästra" herausgebracht. Ich würde sagen, dass ihr sie kaufen sollt, ist aber leider schon vor erscheinen ausverkauft gewesen. Dafür kann man das aktuelle Album "Le fleur du mal" von Sopor Aeternus & The Ensemble of Shadows nach wie vor käuflich erwerben. das Sollten Sie auch tun. Dringend.

Ja, mein heutiger Tag beginnt mit Musik. Das macht ihn lebenswert, denn ein Tag ohne Musik ist ein verlorener Tag.

21.11.07 05:43


Man stelle sich vor...

... ein Leben ohne Musik zu verbringen. Nein, nicht taub, durchaus in der Lage, zu hören, aber nicht in der Lage die Schönheit der Musik zu erfassen. Weiß man dann, das jemanden etwas fehlt? Und wenn ja, stört es einen? Macht es Sinn, diesen Menschen die Schönheit von Musik näher bringen zu wollen? Einbeinige will man ja auch nicht von den Vorteilen des Laufens überzeugen.
Verzwickte Situation. Ich höre jedne Morgen auf der Arbeit, da ich der erste im Büro bin, Musik von CD, bevor dann irendwann die Kolegen eintrudeln und wir auf Radio umschalten. Ich versuche immer, eine CD auszuwählen, die "allgemeinverträglich" ist. Diese Wochen war es Tenhi, Neun Welten, Billy Idol und Chamber. Ich würde gerne den ganzen Tag diese Musik hören und nicht das teilweise faszinierend schlechte Popeinerlei. Schon mal die neue Single von Kylie Minouge gehört? Schlecht, schlecht Schlecht. Ich versuchte kurz (wirklich, ganz kurz nur!) meinen Kollegen die Schönheit der anderen Musik (s.o.) näher zu brignen. Keine Chance. Resistent. Ich finde das sehr traurig. Heute gibts das Diablo Swing Orchestra. Wird ihnen nich gefallen, aber ich mag den Balrog Boogie so sehr. Da müssen Sie nun durch.

Ausser, dass wieder irgendwo Menschen verhungert sind,  ein kleiner Krieg wütet und Menschen sich gegenseitig umbrignen, Frauen vergewaltigt und Kinder zur Arbeit gezwungen werde ist sicher nichts anderes passiert. Kann man sich drüber aufregen, das machen aber andsere Blogs viel besser als ich es könnte. Klickt durch die Blogosphäre dieser Welt. Lest, informiert euch. Regt euch auf. Zeigt Flagge. Danke schön.

22.11.07 05:55


Ich war...

... in Wernigerode im wunderschönen Harz.

Nicht alleine, nein, ich war unterwegs mit Sonja, Martin, Holger, Juana, Johannes, John, Sören, Hagen (aka Persephone nebst Crew und Anhang) und Heike. Los ging es am Samstag morgen in aller Frühe (um 9:00) bei Heike, eintreffen in Offenbach und schnell bei Sonja, Martin und Muhkuh einen leckeren Kaffee getrunken. Auf nach Frankfurt, erste Station. Johannes, Holger und Juana einsammel. Letztere fahren bei mir mit, John in dem geliehenem lilanem Transportmobil. Unser erster Zwischenstop ist dann bei den goldenen Bögen von Babylon, um John einzusammeln. Nach unspektakulärer Fahr und Stop beim Bulettenkönig sehe ich schon von weitem das Schloss - majestätisch thront es über dem kleinen Städtchen.

Erstmal schnell die Hotels abklappern, einchecken. Dann hoch ins Schloss. In die Kapelle. Dort alles aufbauen. Während die Band Soundcheck macht, suche ich mit Heike etwas essbares. Vegetarier habven echt geschissen, aber beim Büchsenmacher (direkt vor dem Dienstboteneingang des Schlosses) gibt es dann wenigstens nen Bratling für Heike. Wieder rein ins Schloss, Kamera aufstellen, Plätze reservieren. Ich sitze oben, zusammen natürlich mit Heike und dem Kabelchef von Curzweyhl - er will sich das Konzert auch nicht entgehen lassen.

Atemberaubend, gigantisch. Natürlich die gleiche Setliste wie in Drmstadt, aber dafür eine atemberaubende Kulisse. Irgendwo höre ich jemanden weinen, der von der Schönheit des Konzertes nicht mehr ansich halten kann.

Abbauen. Essen. Herr Dr. Juranek, der Schlossherr nebst Gattin lässt ein Essen auffahren, das sich ewaschen hat. Alles dabei, was das herz begehrt. Um 0: 00 beschliesse ich, müde zu sein, Heike ist von der Idee angetan. Ab ins Hotel. Die schaurigste Matratze, die ich in den letzten jahren gehabt habe. Egal, muss man durch. Das Frühstück ist passabel. Wenigstens etwas. Auf zum adneren Hotel und druch stömenden regen zurück. Ich sitze nun hier und bin noch gar nicht zurück. Nicht so wirklich. Morgen hat mich die Welt wieder, dann sitze ich an meinem Schreibtisch im Büro. Aber ich bin sicher, dass da wieder irgendwo im Schatten Musik klingt. Wunderschöne Musi, die mir niemand nimmt, keine Arbeit der Welt zerstören kann. Welche? Natürlich die dieses Wochenendes: Letters to a stranger von Persephone.

Was auch sonst.

25.11.07 19:03


Manchmal...

... da schmecke ich Küsse auf meinen Lippen, wo keine sind. Wiege mich in einer geistigen Umarmung.
Dann wache ich auf, leise verklingt die Musik und Salz auf meiner Haut.
26.11.07 20:44


Musik...

... wiegt mich und das Herz schlägt im Takt dazu. Ich will Sie berühren, liebkosen, ihre Seele betrachten und in Ihren Augen versinken.
Sie verschwindet in die Dunkelheit und Kälte umwirbt mein Gesicht. Sie dreht sich um und mit ihr verschwindet auch die Musik. Nur ein Herz schlägt einsam weiter den stummen Takt.
27.11.07 22:22





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